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Mittwoch, 10. Februar 2016

[Buchrezension] Firefight von Brandon Sanderson

Firefight: Roman (Die Rächer 2)  
Steelheart, der scheinbar unbesiegbare Tyrann des ehemaligen Chicago, ist tot – besiegt von David und den Rächern. Nun klafft dort, wo in David jahrelang der Wunsch nach Rache gebrannt hat, ein Loch, und er braucht endlich Antworten auf seine Fragen: Wo kommen diese sogenannten Epics her, Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten? Was macht sie so grausam? Und gibt es eine Zukunft für Davids Liebe zu einer von ihnen – zu Firefight? Eine abenteuerliche Reise quer durch Amerika beginnt … (Klappentext)

Firefight | Brandon Sanderson | YA, Sci-Fi, Superhelden | Heyne fliegt | ISBN: 978-3-453-26900-2 | Hardcover, 464 Seiten | Band 1 | Band 2, ohne Spoiler, auch wenn der erste Band nicht bekannt sein sollte

Mittwoch, 12. August 2015

[Buchrezension] Lois Lane – Fall out von Gwenda Bond


Lois Lane by Gwenda Bond
Lois Lane is starting a new life in Metropolis. An Army brat, Lois has lived all over—and seen all kinds of things. (Some of them defy explanation, like the near-disaster she witnessed in Kansas in the middle of one night.) But now her family is putting down roots in the big city, and Lois is determined to fit in. Stay quiet. Fly straight. As soon as she steps into her new high school, though, she can see it won’t be that easy. A group known as the Warheads is making life miserable for another girl at school. They’re messing with her mind, somehow, via the high-tech immersive videogame they all play. Not cool. Armed with her wit and her new snazzy job as a reporter, Lois has her sights set on solving this mystery. But sometimes it’s all a bit much. Thank goodness for her maybe-more-than-a friend, a guy she knows only by his screenname, SmallvilleGuy.

Lois Lane – Fall out | Gwenda Bond | YA, Contemporary | Switch Press | ISBN: 9781630790059 | eBook, 304 Seiten

Meine Meinung: Wisst ihr, ich habe Superman schon immer geliebt. Den nerdigen Muskelpaket, der sich als Clark Kent maskiert und dessen Schwäche Kryptonit ist. Seine Freundin Lois Lane hingegen … mit ihr habe ich eine ambivalente Beziehung. Entweder wird sie als nervige, sehr hübsche Tussi dagestellt, die sich in dampfenden Kuhdung hineinreitet und dann von Superman gerettet werden muss. Oder sie ist einfach nur mega hohl und reitet sich in dampfenden Kuhdung hinein und schmeißt sich Superman/Clark Kent um den Hals und muss von diesem gerettet werden. 

Ab und zu gibt es auch die coole Lois, die eine sehr feine Spürnase hat und Superman in nichts nach steht. Diese mag ich sehr gern und um diese Version handelt es sich auch bei Lois Lane – Fall out. Ich mochte sie, obwohl das Mädchen null Selbsterhaltungstrieb hat und ich das nicht so ganz verstehe. Wie sie mit ihren Freunden, ihrer Familie und mit dem Leben umgeht, hat mir sehr gut gefallen. Außerdem bewundere ich ihre Gewieftheit bezüglich ihres Erfindungsreichtums von "Wie komme ich aus dieser Mist-Situation raus?".

Mein Lieblingsnebencharakter ist Lucy, die Schwester von Lois. Das Kind ist einfach genial (und erinnert mich an meinen Bruder, der überhaupt nicht weiblich ist, aber diese gewisse Art von Badassness besitzt). Die anderen Charaktere werden nicht ganz so sehr durchleuchtet. Allerdings erfüllen sie ihre unterstütztende Rolle, nerven nicht und sorgen für einige heitere Augenblicke.

Wer eine Liebesgeschichte mit Herzschmerz und wilden Rumknutsch-Aktionen erwartet, der ist hier falsch. Es gibt zwar eine winzig-mini-kleine Liebessache (ja, ich habe "Sache" gesagt), doch die läuft eher im Hintergrund ab. Sie spielt sich auch ganz anders ab, als man es gewohnt ist. Seid also gespannt und lest das Buch ☺

Die Spannung ist immer vorhanden, wobei sie manchmal abflacht und es zu einigen Längen kommt, die nötig sind, um Vorgänge zu erklären. Dennoch hätte man dies vielleicht anders lösen können, indem man Info mit Handlung verbindet. Das ist aber auch das Einzige, das ich anmäkele.

Bewertung: Kennt ihr Veronica Mars? Wenn nein, solltet ihr sie kennenlernen, falls ihr auf coole, starke Frauenfiguren steht, die keinen Typen brauchen um 1. glücklich zu sein und 2. gerettet zu werden. Die Lois Lane von Gwenda Bond erinnert an die unaufhaltbare Ur-Lois Lane aus den Comicbuch-Zeiten. Aufgrund den wenigen kurzen Längen, die dennoch den Lesespaß etwas gehemmt haben, ♥♥♥♥,♥ Herzchen. Am liebsten würde ich gleich weiterlesen, um zu erfahren, wie es mit Lois weitergeht …

Übrigens, in diesem Buch geht es nicht um Superman. Nur, dass ihr das wisst und nicht mit falschen Erwartungen an das Buch herangeht.

Autorin: Gwenda Bond writes books for young adults and possibly escaped from a classic screwball comedy. Her latest novels are LOIS LANE: FALLOUT and GIRL ON A WIRE. She's currently hard at work on a new novel set in the Cirque American (as well as mysterious, secret projects she can't talk about yet). Her previous novels include THE WOKEN GODS and BLACKWOOD.

She has also written for Publishers Weekly, the Los Angeles Times, Locus Magazine, and the Washington Post, among others. She has an MFA in Writing from the Vermont College of Fine Arts, and lives in a hundred-year-old house in Lexington, Kentucky, with her husband, author Christopher Rowe, and their menagerie. Visit her online at www.gwendabond.com or @gwenda on twitter.
(Quelle)


Montag, 22. September 2014

[Buchrezension] Wild Cards – Das Spiel der Spiele von George R. R. Martin (Hrsg.)

Wild Cards


Titel
: Wild Cards – Das Spiel der Spiele
Originaltitel:
Wild Cards – Inside Straight
Herausgeber: George R. R. Martin
Genre:
Fantasy, Sci-Fi
Verlag:
Penhaligon

ISBN: 978-3764531270
Softcover:
544 Seiten



 
Klappentext: The World's next SUPERHERO! Seit sich in den Vierzigerjahren das Wild-Card-Virus ausgebreitet hat und Menschen mutieren lässt, gibt es neben den normalen Menschen auch Joker und Asse. Joker weisen lediglich körperliche Veränderungen auf, während Asse besondere Superkräfte besitzen. Da ist zum Beispiel Jonathan Hive, der sich in einen Wespenschwarm verwandeln kann, oder Lohengrin, der eine undurchdringliche Rüstung heraufbeschwört. Doch wer ist Amerikas größter Held? Diese Frage soll American Hero, die neueste Casting Show im Fernsehen, endlich klären. Für die Kandidaten geht es um Ruhm und um so viel Geld, dass sie beinahe zu spät erkennen, was wahre Helden ausmacht.

Erster Satz: Kaum hatte die Menschheit die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs überstanden, da brach bereits das nächste Unheil über sie herein. 

 

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