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Donnerstag, 17. September 2015

[Buchverfilmungen] Trailercheck

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Ich bin über ein paar Trailer gestolpert, die ihr wahrscheinlich schon alle kennt. 
Nichts destotrotz, hier meine Meinung(en):



Divergent fand ich noch okay, Insurgent ging auch noch (ganz ehrlich, was waren das für überzeichnete Specialeffects und was sollte dieses "lasst uns mal irgendwelche Storylines hinzufügen und andere hinausnehmen ohne jeglichen Grund-Freestyle"?), aber dieser Film sieht wie eine Mischung aus Film eins und zwei aus. Die Kostüme, die die Charaktere anhaben … als ob die Charaktere aus dem Buch je solche Sachen anziehen würden!
Wie sie das Ende umsetzen werden, darauf bin ich am meisten gespannt.


Ach, es ist Liebe. Ich liebe die Panem-Verfilmungen so unglaublich sehr! Da habe ich jedesmal Gänsehaut, während der Trailer, während des Films, nach dem Film. Einfach immer. Das nenne ich mal eine gelungene Buchverfilmung (ich lehne mich mal so weit aus dem Fenster und bilde mir meine Meinung aufgrund des Trailers). Obwohl ich weiß, wie alles enden wird (wtf, dieses Ende O.o), bin ich trotzdem auf die Umsetzung gespannt.


Gänsehaut ist das Stichwort. Kennt ihr die wundervolle Buchserie "Gänsehaut" oder "Goosebumps" im Originalen, von dem talentierten R. L. Stine? Habt ihr sie als Kind auch so verschlungen, wie ich und konntet hinterher nicht schlafen? Seine Bücher wurden zwar verfilmt (irgendwie und so lala), aber jetzt soll eine neue Verfilmung folgen. Leider muss ich sagen, dass die schauspielerische und szenische Umsetzung mir überhaupt nicht auf dem ersten Blick gefallen. Auch die "Wesen" finde ich wiedereinmal überzeichnet und merkwürdig. Zu graphisch, zu hip, so wirkt der Trailer auf mich.


Als ich gehört habe, dass "The 5th Wave" verfilmt werden soll, habe ich vor lauter Freude dezent Schaum gespuckt. Nach dem Trailercheck blieb mir eher die Spucke weg, so schlecht sieht der Trailer für mich aus. Wieder einmal so ein möchtegern Hollywood-Schinken, wieder mit tausend, aufbauschenden Effekten und irgendwie finde ich die Schauspieler auch nicht besonders überzeugend. Wie auch immer, so schlimm ist der Trailer dann doch nicht, sodass ich dem Film wohl eine Chance geben werde. 


Bin ich auf dem Laufenden, was Buchverfilmungen angeht? Wenn nein, dann freue ich mich über weitere Tips. 
Kennt ihr die Trailer und die Bücher bereits? Wie fandet ihr sie? 



Samstag, 15. August 2015

[Filmrezension] Entschuldige, ich liebe dich


Gewinnspiel: Gewinnt eine DVD zur spanischen Romanze "Entschuldige, ich liebe Dich!" 

Regie: Joaquín Llamas
Cast: 
Paloma Bloyd
Daniele Liotti
Irene Montalà
Lucía Guerrero
Laufzeit: 115 Minuten
FSK: ab 12 Jahre
Genre: Komödie
Studio: Capelight Pictures (Alive)
Erschienen: 14. August 2015

Darum geht es: Ein Liebesfilm der Lust macht, sich wieder selbst zu verlieben. Und eine hinreißende Liebeserklärung an das Leben. Als der erfolgreiche Geschäftsmann Álex im hektischen Berufsverkehr fast die Abiturientin Niki überfährt, funkt es sofort gewaltig zwischen den beiden. Niki zeigt ihm 'ihr' Leben, das so ganz anders ist als seines. Der Beginn einer großen Liebe gegen alle Widerstände ...

Meine Meinung: Inwiefern kann man von Liebe sprechen, wenn ein moralischer Konflikt vorliegt? Ein Altersunterschied von zwanzig Jahren hört sich krass an, aber noch krasser wird es, wenn die Beziehung zwischen einem Teenager und einem erwachsenen Mann stattfindet.

Der Film Entschuldige, ich liebe dich hat einen Reiz, das muss man ihm zusprechen. Als Zuschauer hängt man an der Handlung fest, man möchte wissen, wie es nun mit den beiden Protagonisten endet. Ob sie zusammenkommen oder eben nicht. Ob ihre Familie und Freunde ihre Beziehung akzeptieren oder nicht.
An dieser Stelle habe ich mir mehr an Spannung und auch Tiefe gewünscht. Es wird immer mal wieder erwähnt, dass der Altersunterschied wie ein Abgrund sich um die beiden spannt und es nichts werden kann und es nicht richtig ist (was es auch nicht ist). Aber statt hier noch tiefer zu graben, statt diese verbotene Liebe, die wohl ihren Reiz hat, denn anders kann ich mir die Häufigkeit des Themas nicht erklären, auszubreiten und den Zuschauer mitzureißen, wird auf locker flockige Liebeskomödie gemacht. Einige Situationen sind auch wirklich lustig, aber für mich hat die Balance zwischen den beiden Polen, Ernsthaftigkeit und Komödie schlichtweg gefehlt. 

Gehen wir näher darauf ein, natürlich ohne zu spoilern: Beide Charaktere handeln sehr unrealistisch. Ich weiß, Liebe ist nicht gerade für ihr rationales Denkvermögen bekannt, aber Nachvollziehbarkeit wird von mir schon erwartet. Mein Problem war, dass ich nicht verstanden habe, wieso Niki ab der ersten Sekunde an, sich an Álex klammert und den Mann einfach nicht in Ruhe lässt. Wieso verlieben sie sich ineinander? Wieso wird diese Art der Liebe, die falsch ist, so romantisiert und nicht wirklich kritisch behandelt? Wenn ich kritisch sage, meine ich nicht, dass man eine Doktorarbeit über die Problematik von Teenager-Erwachsenen-Beziehungen schreibt. Ich meine, dass man ernsthaft in Frage stellen sollte, was da gerade zwischen den beiden Menschen abgeht.

Die Charaktere sind merkwürdig, anders kann ich sie nicht beschreiben. Álex ist mir zwar sympathisch gewesen, aber gleichzeitig ist er sehr undurchschaubar. Man weiß nicht, wieso er seine komischen Freunde hat (ach, diese Freunde. Ich habe sie alle gehasst), wieso er etwas mit Niki anfängt, wenn er als heißer, erfolgreicher Typ, eine tatsächliche, heiße Frau abkriegen könnte.
Niki hingegen ist sehr flach portraitiert. Sie ist ein quirliger Teenie, denkt nie an die Auswirkungen ihrer Handlungen und ist sehr impulsiv und leider auch manipulativ. Bis zum Ende des Films wird sie überhaupt nicht, nicht im geringsten, erwachsen oder reifer.
Was mir wirklich gut gefallen hat, ist die Kameraführung und auch das schauspielerische Talent. Auf heuchlerische Musik wird verzichtet, das Bild ist klar, sodass eine tolle Atmosphäre geschaffen wird. Das Setting ist wundervoll, man möchte am liebsten gleich in die Wohnung von Álex einziehen oder sich an den Strand legen, um etwas Farbe abzubekommen.

Meine Bewertung: Der Film hätte lustig und nachdenklich sein können. Er hätte kritisch bleiben müssen, um ein paar Grauzonen zu schaffen und so den Zuschauer für sich zu gewinnen. Stattdessen wird auf seichten Humor wertgelegt und viel zu viele Wendungen erzwungen, nur um den Zuschauer an der Stange zu halten. Dabei hätte der Film dies gar nicht nötig gehabt, wenn er sich auf seine Haupthandlung konzentriert hätte. Dennoch ist Entschuldige, ich liebe dich irgendwie spaßig, man lacht, wenn auch oft aus Unglauben über die Charaktere und möchte wissen, wie es weitergeht, daher ♥♥♥ Herzchen. 

Mein Dank gilt an Capelight Pictures, für die Bereitstellung des Films! 

 

Sonntag, 5. Juli 2015

[Filmrezension] The DUFF – Hast du keine, bist du eine [+Gewinnspiel]


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Regie: Ari Sandel
Cast: Mae Whitman, Robbie Amell, Bianca Santos,
Bella Thorne, Ken Jeong
Laufzeit: 97 min
FSK: ab 12 Jahre
Genre: Komödie

Kinostart: 9. JULI 2015











Wahrscheinlich habt ihr schon von dem Film The DUFF gehört. Der Film, der auf einem meiner Lieblingsbücher The DUFF (zu Deutsch Von wegen Liebe) basiert.

Worum geht es in dem Film?
Seit ihrer Kindheit sind die High-School-Schülerinnen Bianca, Jess und Casey ein Herz und eine Seele. Bis Biancas Sandkastenfreund, Football-Star und Mädchenschwarm Wesley, ihr gegenüber beiläufig erwähnt, dass alle in ihr nur die „DUFF" (Designated Ugly Fat Friend) sehen: Als weniger attraktives Anhängsel der Clique wird sie von den Jungs ausgenutzt, um leichter an Jess und Casey ranzukommen. Wütend stellt sie ihre Freundinnen zur Rede, die gar nicht wissen, wie ihnen geschieht. Schließlich eskaliert der Streit in einer „Unfriend“-Aktion auf allen sozialen Netzwerken und Bianca sucht ausgerechnet Rat bei Wesley. Im Gegenzug für Nachhilfe in Chemie soll er ihr helfen das unschöne „DUFF“-Label loszuwerden und ihren Schwarm Toby zu erobern. Gesagt, getan - wäre da nicht Wesleys zickige Ex Madison, die mit allen Mitteln versucht, Bianca zu sabotieren.

Meine Meinung: Als ich den Trailer angesehen habe, war ich enttäuscht, zumal der Film damit wirbt, dass er auf dem Buch basiert. Allerdings hat der Film außer einigen Charakteren und der DUFF-Sache nichts mit dem Buch gemeinsam. Die Beziehungen, die Handlung und auch die Charaktere der Personen, stützen sich sehr lose auf das Buch. So fehlt zum Beispiel Biancas I don't giva a damn-Einstellung, ihr Vater ist komplett rausgenommen worden und einige andere Charaktere wurden hinzugefügt. 

Der Film macht sehr auf High School, die Machenschaften und Intrigen, die typischen Charaktere und Handlungsstränge, das alles kommt einem bekannt vor. Dennoch ist der Film sehr unterhaltsam und es macht auch Sinn, wieso man Charaktere hinzugefügt beziehungsweise rausgenommen hat. Es macht Sinn, dass die Handlung aufgelockert und verändert wurde. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass er nicht zu sehr aufgelockert worden wäre, aber wie gesagt, kann ich verstehen, dass es sehr schwierig ist, eine gute Filmadaption aus einem ziemlich umfangreichen Buch zu machen. Ich denke, dass wenn man das Buch gelesen hat, man sich davon loslösen sollte, um den Film zu genießen. Wenn man ihn nicht gelesen hat, sollte man ihn nach dem Film lesen ☺

Obwohl ich Buch-Bianca sehr mochte, mag ich auch die Film-Bianca, in der man sich als Zuschauer widerfindet. Sie ist schlau, freundlich, merkwürdig, lustig und loyal. Ich mag es, dass sie über den Film hinweg nicht zur High School Diva mutiert. Ihr Witz, der auch in brenzligen Situationen durchscheint, ist zum Schießen.

Auch alle anderen Charaktere sind super umgesetzt worden. Die schauspielerische Darstellung ist wirklich klasse! Und mindestens bei Bianca und Wesley, wie auch bei den beiden besten Freundinnen, war ich komplett überzeugt. Die Schauspieler passen alle sehr gut zu ihren Rollen und ich bin wirklich sehr zufrieden mit Bianca und Wesley. Zwischen den beiden Schauspielern stimmt einfach die Chemie. Wesleys Charakter scheint zwar einfach gestrickt zu sein, aber bei näherem Hinsehen erkennt man, dass er mehr ist, als nur ein heißer Kerl, der Spaß haben möchte. Diese Entwicklung die er durchmacht, wird auch glaubhaft auf der Leinweind gezeigt. Er ist ein netter Kerl, der einfach nur Spaß haben möchte und bewusst oberflächlich bleibt, bis Bianca ihm zeigt, dass viel mehr in ihm steckt.

Der Film lebt von seiner Situationskomik, von peinlichen Momenten, die jeder aus dem eigenen Leben kennt. Auch die Dialoge sind nicht zu hochgestochen. Sie sind keine poetischen Drehbuchzitate, sondern Sätze, die wirkliche Menschen sagen würden. 

Alles in allem ein sehr unterhaltsamer Film, der Spaß macht. Die Tiefe des Buches wird zwar nicht erreicht, aber getrennt betrachtet, ist der Film auf eine eigene Art sehr gut! Somit ♥♥♥♥,♥ Herzchen.

Offizielle Website zum Film:

Der Trailer auf YouTube:

Der Film auf Facebook:

Der Film auf Twitter:

Der Film auf Instagram:
#DUFFderFilm


Anlässlich zum Kinostart könnt ihr auch etwas gewinnen:

1x Roman von Kody Keplinger
1x2 Kinotickets
1x Filmposter

 Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr mir nur in den Kommentaren verraten, wen ihr mit ins Kino nehmen würdet ☺

Teilnahmeschluss ist der 12.07.2015

Teilnahmebedingungen:
Du musst mindestens 18 Jahre alt sein, ansonsten benötigen wir eine Einverständniserklärung deiner Eltern.
Versand nur innerhalb Deutschlands.
Deine Adresse wird nur für das Gewinnspiel verwendet und anschließend gelöscht.
Falls Dein Gewinn auf dem Postweg verloren geht, übernehmen wir keine Haftung dafür.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der Gewinner sollte sich innerhalb von einer Woche per Email bei mir melden, damit die Gewinne verschickt werden können.

Alles Liebe und viel Glück ♡



Mein herzliches Dankeschön für die Bereitstellung des Gewinnspiels geht an http://www.pureonline.de/

Mittwoch, 18. März 2015

[Filmrezension] Shades of Grey

 

Mr. Grey wird Sie jetzt empfangen …  xD

Ich war wirklich neugierig auf den Film.
Klar, das Buch fand ich nicht ganz so prickelnd, aber manchmal sind Buchverfilmungen besser als das Buch an sich. Hier geht es zu meiner Rezension vom Buch. Auf viele Kritikpunkte, die ich bereits in meiner Rezension erwähnt habe, gehe ich hier nicht mehr ein. Der Film ist erstaunlich nah am Buch orientiert und ich mag mich nicht wiederholen.

In verschiedenen Rezensionen habe ich schon gelesen, dass die Gewichtung im Film eher auf die Beziehung zwischen Anastacia (nennt mich Ana) und Christian gelegt wird. 
Es handelt sich zwar nicht um einen Porno (wie viele befürchten oder sich erhoffen), aber die Sex-Szenen sind schon recht umfangreich. Man sieht viel nackte Haut und das schon paar Minuten am Stück. Brüste, Popos und andere Körperteile, also ;-) Adam- und Eva-Stellen werden geschickt abgeschirmt und dem Zuschauer nicht auf der riesigen Leinwand präsentiert.
Für empfindlichere Personen würde ich empfehlen, den Film eher auf DVD zu Hause anzuschauen.

Besonders gut haben mir die Schauspieler gefallen, die das Beste aus den Rollen rausholen. Wobei es nicht viel rauszuholen gibt und der schlechte Schreibstil der Autorin sich auch an einigen Stellen bemerkbar macht. Zum Beispiel, wenn Christian spricht. Wieso hat man hier nicht einen guten Drehbuchautoren neue Sprüche für Christian schreiben lassen können? Wieso musste der arme Mann diese kitschigen Dinge sagen müssen?
Anastacia, die sich im Buch nie durchsetzen kann, hat im Film eine beinahe schizophrene Persönlichkeit. Mal ist sie total locker und cool drauf, wehrt sich hier und da und dann ist sie wieder eine "Ich-kriege-den-Mund-nicht-auf"-Tussi.

Ansonsten fand ich die Sets, an denen gedreht wurde sehr schön umgesetzt. In Christians Apartment würde ich gleich einziehen, natürlich ohne ihn und seine Kammer des Grauens Vergnügens.
Obwohl … schaut euch doch mal bitte Jamie Dornan an. Der Mann ist ziemlich heiß.


Ana X Christian Anastasia Steele animated GIF

Eine musikalische Untermalung war nicht immer vorhanden, wodurch der (bereits lahmen) Handlung noch mal Spannung entzogen wurde. Schade eigentlich.

Was lässt sich zum Schluss sagen?
Dem Film würde ich ganz unabhängig vom Buch ♥♥,♥ Herzchen geben. Er könnte manchen Menschen gefallen, man kann ihn sich ansehen. Ein Unterhaltungsfaktor war für mich kaum vorhanden. Wenn ich mich unterhalten gefühlt habe, dann wegen den blöden Sprüchen und wegen den doofen Charakteren.
 

Mittwoch, 24. September 2014

[Blog-Aktion] Gayle-Forman Lesewoche #GFL14

 

Die Liebe Kim von All The Special Words organisiert eine Gayle-Forman Lesewoche. 

Wenn ihr zu den Leuten gehört, die gerne in If I stay rein wollen, 
aber davor noch gerne das Buch lesen wollen und keine Motivation haben, 
dann seid ihr so wie ich und genau richtig hier ☺ 

Im Prinzip ist es egal welches der Gayle-Forman Bücher ihr lesen wollt. 

Ich werde If I stay lesen, da das Buch seit mindestens einem halben Jahrhundert auf meiner Wunschliste steht (ja, seit einem halben Jahrhundert und nein, ich übertreibe nicht).

Nähere Infos findet ihr bei Kim ♥

Und jetzt eine kleine Cover-Show. 
Welches findet ihr am schönsten?

Ich finde die Filmausgabe sehr schön, da es verschiedene Augenblicke aus dem Leben der Protagonistin zeigt und ich die Schauspielerin gerne mag.
Aber auch das zweite in der ersten Reihe finde ich trotz Mädchengesicht recht hübsch.


If I Stay (If I Stay, #1)If I Stay (If I Stay, #1)If I Stay (If I Stay, #1) Wenn ich bleibeIf I Stay (If I Stay, #1)If I Stay (If I Stay #1)

Mittwoch, 9. Juli 2014

[Buchverfilmung] Jack und das Kuckucksuhrherz // Die Mechanik des Herzens


Kennt ihr das märchenhafte Buch Die Mechanik des Herzens von Mathias Malzieu?

Sonntag, 22. Juni 2014

[Buchverfilmung] Delirium die Serie // ARE YOU F*** KIDDING ME?


Habt ihr schon gesehen, dass die Pilotfolge von Delirium online ist?

Wenn nicht, dann husch husch, schnell ansehen.

Donnerstag, 30. Januar 2014

[Buchverfilmungen] The Fault In Our Stars



Fazit des Tages: 
Ich muss aufhören, mir ständig diesen Trailer reinzuziehen. 

Wahnsinn, dass ich aufgrund eines Trailers Tränen in den Augen habe, 
aber diese "Okay"-Sache zwischen Gus und Hazel... das macht mich einfach fertig. 

❤ ❤ ❤
 

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