Death Marked | Leah Cypress | Aus dem amerikanischen Englisch von Katja Theiß | High Fantasy, Thriller, Crime, Young Adult | cbj | Band 1 | ISBN: 978-3-570-40284-9
| Taschenbuch, 352 Seiten | ♥♥♥♥ Herzchen | Weitere Informationen
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Freitag, 25. März 2016
[Rezension] Death Marked
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Samstag, 19. März 2016
[Kurzrezension] Veronica Mars – The Thousand Dollar Tan Line
Veronica Mars – The Thousand Dollar Tan Line | Rob Thomas, Jennifer Graham | Mystery, Crime, Thriller [YA] | Vintage Books | Buch 1 | ISBN: 9780804170703 | Taschenbuch, 324 Seiten | ♥♥♥♥♥ | Weitere Informationen
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Donnerstag, 10. September 2015
[Buchrezension] Dangerous Girls von Abigail Haas
It’s Spring Break of senior year. Anna, her boyfriend Tate, her best friend Elise, and a few other close friends are off to a debaucherous trip to Aruba that promises to be the time of their lives. But when Elise is found brutally murdered, Anna finds herself trapped in a foreign country, fighting against unthinkable accusations. As Anna sets out to find her friend’s killer, she discovers hard truths about her friendships, the slippery nature of truth, and the ache of young love.
As she awaits the judge’s decree, it
becomes clear that everyone around her thinks she is not just guilty,
but dangerous. When the truth comes out, it is more shocking than you
could ever imagine…
Dangerous Girls | Abigail Haas | YA, Contemporary, Mystery | Simon Pulse | ISBN: 978-1442486607 | Taschenbuch, 400 Seiten
Meine Meinung: Wo war nur dieses Buch all die Jahre lang, als ich nach guten Jugend-Mystery-Mindexploision-Thrillern gesucht habe? Wo war die Autorin? Und wieso schreibt sie nicht noch mehr solcher Bücher? Wieso mag ich das Cover so sehr, das so gut zum Buch passt? (okay, die letzte Frage ist ein Joke, der sich bereits innerhalb der Frage beantwortet)
Dieses Buch ist verzwickt und verdammt spannend! Als Leser wird man sofort in die Gedankenwelt der Protagonistin, die als Ich-Erzählerin berichtet, hineingeworfen. Die Protagonistin Anna sitzt in der Gegenwart der Erzählzeit im Untersuchungshaft und durch ihre Erinnerungen und durch "Beweismaterial" werden wir als Leser an die Geschehnisse herangeführt. So lernen wir auch die verstorbene Elise und die Freundschaft der beiden Mädchen kennen.
Anna ist eine vermittelnde Protagonistin, die man weder leiden noch hassen kann. Sie ist angenehm und nervt nicht, sie reagiert so, wie man es höchstwahrscheinlich in der Situation selber tun würde. Bis zum Schluss konnte ich nicht wirklich eine Verbindung zu ihr aufbauen, allerdings hat mich ihr Schicksal gepackt und ich musste wissen, wie es weitergeht.
Was hätte ich gegeben, um ein paar Kapitel aus Elises Sicht zu lesen? Sie erinnert etwas an Alison aus Pretty Little Liars, auch wenn sie nicht so krass manipulativ ist.
Die anderen Charaktere haben zwar ihren Teil zur Geschichte beigetragen, allerdings hätte mir die Andeutung von ein wenig mehr Tiefe noch besser gefallen. Ich habe zwar meine Theorien zu einigen von ihnen, diese könnten aber auch nur meine Hirngespinste sein …
Mann ist das Buch spannend! Wie gesagt, die ziemlich komplexe Handlung hat mir wirklich gut gefallen! Ab ca. 25% des Buches wusste ich zwar, wer Elise umgebracht hat, aber durch die vielen falschen Fährten und Wendungen, die, die Autorin legt, habe ich ab und zu an mir gezweifelt.
Dieses Ende. Es ist krass und hammer. Glaubt mir, die letzten paar Seiten, das sind die besten im ganzen Buch.
Abigail Haas schreibt sehr flüssig und metaphorisch, ohne Personen- und Ortbeschreibungen auszuschlachten. Ihre Schreibart erinnert an beinahe poetisch angehauchte, ruhige Bücher, unter deren Oberfläche es brodelt.
Bewertung: Es ist mehr als untertrieben, wenn ich sage, dass ich das Buch wirklich, wirklich geliebt habe. Nur noch eine winzige Prise Tiefe bei den Nebencharakteren hat mir gefehlt, daher ♥♥♥♥,♥ Herzchen und ein Jahresfavorit.
Autorin: Abigail Haas has written two adult novels and four young adult contemporary novels under the name Abby McDonald. Dangerous Girls is her first young adult thriller. She grew up in Sussex, England, and studied Politics, Philosophy & Economics at Oxford University. She lives in Los Angeles. (Quelle)
Mittwoch, 25. Februar 2015
[Buchrezension] Der Märchenerzähler von Antonia Michaelis
Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3-7891-4289-5
Format: Gebunden, 448 Seiten
Einzelband
[der Verlag empfiehlt das Buch ab 14 Jahren, meiner Meinung nach, sollten es ab 16 Jahren empfohlen werden, da es kein Jugendbuch ist. Das sagt die Autorin übrigens auch immer wieder.]
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Klappentext: Abel Tannatek ist ein Außenseiter, ein Schulschwänzer und Drogendealer.
Wider besseres Wissen verliebt Anna sich rettungslos in ihn. Denn es
gibt noch einen anderen Abel: den sanften, traurigen Jungen, der für
seine Schwester sorgt und der ein Märchen erzählt, das Anna tief
berührt. Doch die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwimmen.
Was, wenn das Märchen gar kein Märchen ist, sondern grausame
Wirklichkeit? Was, wenn Annas schlimmste Befürchtungen wahr werden?
Erste Zeilen: Blut. Überall ist Blut.
Eye-Candy: Ich mag das Cover, ganz besonders mag ich es ohne Schutzumschlag. Die Trostlosigkeit, mit einem Funken Hoffung, ist wirklich gut eingefangen. Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, hier ein Bild:
Meine Meinung: Eine sehr lange Zeit hatte ich kein Interesse an diesem Buch. Das liegt hauptsächlich daran, dass in einigen Rezensionen stand, dass Gewalt gegenüber Frauen verharmlost werden würde. Und da ich selten Lust auf so eine Thematik habe und der Inhalt mich auch nicht wirklich gereizt hat, habe ich die Finger davon gelassen. Bis vor zwei Tagen, als ich ratlos vor meinem Regal stand und ein Buch ohne Fantasy lesen wollte, das ein Einzelband war und schon lange auf dem SuB schmorren musste.
Sehr schnell hat mich die Erzählweise der Autorin gefangen genommen. Plötzlich konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil die Handlung, die frei von herkömlichem Fantasy ist, dennoch phantastisch ist und man in eine Welt voller dunkler Märchen eintaucht.
Das Tollste an dem Buch ist die Schreibweise. Selten ist mir ein derart flüssiger, poetischer und ungewöhnlicher Stil untergekommen. Dabei hört sich keine einzige Formulierung gestolzen an, es wirkt alles sehr authentisch. Man verliert sich in den Worten der Autorin, wie sich die Protagonisten in den Worten von Abel verliert.
Die Protagonistin Anna ist auf dem ersten Blick das Mädchen aus gutem Haus, das unglücklich ist, weil ihr Leben zu perfekt ist. Sie fühlt sich von Abels verschlossener, gefährlicher Welt angezogen. Obwohl Anna so ziemlich einen perfekten Charakter hat und sehr naiv und verträumt ist, mochte ich sie. Sie weiß es einfach nicht besser und lernt im Verlauf der Geschichte dazu. Ihre inneren Konflikte waren sehr interessant zu beobachten.
Zu Abel möchte ich sagen, dass er einer der labilsten Charaktere ist, mit denen ich es jemals zu tun hatte. Weshalb er so ist, wie er ist, hat seine Gründe. Dennoch möchte ich sein Verhalten nicht verharmlosen oder entschuldigen. Nur weil man viel durchgemacht hat, bedeutet das nicht, dass man eine Freikarte vom Leben erhält, die man beliebig ausspielen kann, wenn man sich sehr schlecht verhält. Trotzdem hatte ich Mitleid mit ihm …
Andere Charaktere sind zwar auch vorhanden, die mehr oder weniger größere Rollen haben, aber auf die will ich nicht eingehen. Dennoch haben sie mir alle sehr gut gefallen, da man als Leser nie wusste, auf wen man sich eigentlich verlassen kann.
Bewertung: Manchmal mögen wir es, wenn Charaktere in ihr Verderben steuern, das ist bei diesem Buch der Fall. Wie das Verderben jeweils aussieht, ist bei allen anders. Wenn ihr mit schwierigen Thematiken nicht klar kommt und nicht dazu bereit seid, zwischen den Zeilen zu lesen, würde ich euch von diesem Buch abraten.
Wenn ihr bereit seid, von euren Gefühlen und Ansichten überrumpelt zu werden und auch einige Dinge in Frage zu stellen, solltet ihr zu diesem Buch greifen.
Für mich ist es ein Buch, an das ich immer wieder zurückdenken werde. Es ist ein Jahreshighlight und somit ♥♥♥♥♥ Herzchen.
Für mich ist es ein Buch, an das ich immer wieder zurückdenken werde. Es ist ein Jahreshighlight und somit ♥♥♥♥♥ Herzchen.
Autorin: Antonia Michaelis, Jahrgang 1979, in Norddeutschland geboren, in Süddeutschland aufgewachsen, zog es nach dem Abitur in die weite Welt. Sie arbeitete u.a. in Südindien, Nepal und Peru. In Greifswald studierte sie Medizin und begann parallel dazu, Geschichten für Kinder und Jugendliche schreiben. Seit einigen Jahren lebt sie nun als freie Schriftstellerin in der Nähe der Insel Usedom und hat zahlreiche Kinder und Jugendbücher veröffentlicht, facettenreich, fantasievoll und mit großem Erfolg. »Der Märchenerzähler«, ihr erstes Buch für junge Erwachsene, wurde für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. (Quelle)
| © Oetinger / Joerg Schwalfenberg |
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Freitag, 28. November 2014
[Hörbuch; kurz] Gone Girl von Gillian Flynn
Titel: Gone Girl – Das perfekte Opfer
Originaltitel: Gone Girl
Autorin: Gillian Flynn
Genre: Thriller, Mystery
Originaltitel: Gone Girl
Autorin: Gillian Flynn
Genre: Thriller, Mystery
Verlag: Argon Verlag GmbH
ISBN: 978-3-8398-9237-4
Spieldauer:14 Std. 3 Min | ungekürzte FassungGesprochen von: Christiane Paul & Matthias Koeberlin
Klappentext: »›Was denkst du gerade, Amy?‹ Das habe ich sie oft gefragt. Was denkst du? Wie geht es dir? Wer bist du? Wie gut kennt man eigentlich den Menschen, den man liebt?«
Genau das fragt sich Nick Dunne an diesem sonnigen Morgen seines fünften Hochzeitstages, als seine Frau spurlos verschwindet. Die Polizei verdächtigt sofort Nick. Amys Freunde berichten, dass sie Angst vor ihm hatte. In seinem Computer entdeckt die Polizei merkwürdige Mails. Was geschah mit Nicks wunderbarer Frau Amy?
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Dienstag, 16. September 2014
[Kurzrezension] Bunker Diary von Kevin Brooks

Klappentext:
Sechs Personen in einem Bunker, festgehalten von einem namenlosen Entführer, dessen Identität ebenso unklar ist wie sein Motiv. Der sechzehnjährige Linus ist der Erste. Die neunjährige Jenny sowie vier Erwachsene folgen. Der Willkür des unbekannten Täters ausgesetzt, suchen Linus und seine Mitgefangenen nach einem Weg, in dieser gnadenlosen Situation das zwangsweise Miteinander erträglich zu machen. Doch als der Entführer beginnt, sie aufeinanderzuhetzen und anbietet, einen von ihnen um den Preis des Lebens eines der anderen freizulassen, eskaliert die Situation …
Erste Zeilen:
10.00 Uhr.
Das ist alles, was ich weiß. Ich befinde mich in einem rechteckigen Bau mit niedriger Decke.
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Donnerstag, 11. September 2014
[Buchrezension] Zu schön, um tot zu sein von Simon Mason

Klappentext:
Garvie Smith ist sechzehn, sieht gut aus, hat einen wahnsinnig hohen IQ – und die miesesten Noten. Denn er ist einfach stinkfaul und vom Leben gelangweilt. Doch dann wird das hübscheste Mädchen seiner Schule tot aus einem Teich gefischt. Garvie kannte die schöne Tote, und da die Polizei sich bei ihren Ermittlungen nicht besonders klug anstellt, versucht Garvie zu helfen – mit ungeahnten Folgen. Denn schon bald steckt er mittendrin in diesem Fall und ist einem gefährlichen Mörder auf der Spur.
Erster Satz:
Ein Dreckswetter fegte über die Stadt.
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Sonntag, 22. Juni 2014
[Buchrezension] Blind Walk von Patricia Schröder
Als die 17-jährige Lida Donelley zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv. Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben.
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Freitag, 6. Juni 2014
[Buchrezension] Mädchenjäger von Paul Finch

Klappentext:
Achtunddreißig verschwundene Frauen innerhalb weniger Jahre. Ohne jede Spur. Kein Motiv, kein Muster, keine Leichen. Detective Sergeant Mark »Heck« Heckenburg ist überzeugt, dass das kein Zufall sein kann, doch außer ihm glaubt niemand an einen Zusammenhang. Als Heck auf eigene Faust ermittelt, kommt ihm eine Frau zuhilfe: Lauren Wraxford, die verzweifelt auf der Suche nach ihrer verschwundenen Schwester ist. Gemeinsam riskieren sie alles – in einem Kampf auf Leben und Tod gegen eine unsichtbare Macht.
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Donnerstag, 29. Mai 2014
[Buchrezension] Roter Mond von Benjamin Percy

Klappentext:
Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren.
Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat.
Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird – und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt …
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Mittwoch, 28. Mai 2014
[Kurzrezension] Kiss me, Kill me von Lucy Christopher
Meine Kamera macht gerade nur hässliche Bilder.
Inhalt:
Emilys Vater ist ein Exsoldat. Seitdem er wieder zurück ist benimmt er sich anders und ist kaum wiederzuerkennen. Als er eines Tages mit einem toten Mädchen im Arm nach Hause kommt, deutet alles darauf hin, dass er der Mörder ist. Aufgrund seiner Flashbacks kann er sich nämlich nicht erinnern … Emily weiß, dass ihr Vater unschuldig ist. Anders denkt Damon, der Freund des toten Mädchens, doch auch ihm fehlen die letzten Stunden vor Ashlees Tod. Emily und Damon versuchen herauszufinden, was in jener Nacht passiert ist. Obwohl alles dagegen spricht, kommen beide sich dabei näher.
Inhalt:
Emilys Vater ist ein Exsoldat. Seitdem er wieder zurück ist benimmt er sich anders und ist kaum wiederzuerkennen. Als er eines Tages mit einem toten Mädchen im Arm nach Hause kommt, deutet alles darauf hin, dass er der Mörder ist. Aufgrund seiner Flashbacks kann er sich nämlich nicht erinnern … Emily weiß, dass ihr Vater unschuldig ist. Anders denkt Damon, der Freund des toten Mädchens, doch auch ihm fehlen die letzten Stunden vor Ashlees Tod. Emily und Damon versuchen herauszufinden, was in jener Nacht passiert ist. Obwohl alles dagegen spricht, kommen beide sich dabei näher.
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Mittwoch, 14. Mai 2014
[Buchrezension] Toter Sommer von Kat Rosenfield
Klappentext:
Dieser schwülheiße Sommer wird der letzte sein, den Becca in ihrer Heimatstadt verbringt. Tags zuvor hat sie ihr Zeugnis bekommen und mit ihrem Freund James noch einen drauf gemacht. Doch dann passieren gleich zwei schreckliche Dinge auf einmal: Erst macht James mit ihr Schluss, und am Morgen findet man das tote Mädchen im Straßen-graben. Was danach geschieht, wird Beccas Leben für immer verändern.
Erster Satz:
An dem Abend, bevor Amelia Anne Richardson auf einer staubtrockenen Schotterstraße vor den Toren der Stadt ihr Leben verlor, verlor ich auf der Ladeflache eines Pick-up-Trucks unter dem sternenübersäten Himmel meine Würde.
Eye-Candy:
Das Cover passt perfekt zur Handlung. Für mich stellt das Cover in diesem violetten Zwielicht eine bedeutende Szene im Buch dar, die ich euch natürlich nicht verrate. Am Ende wird auch noch auf die Farbbedeutung eingegangen, seid also gespannt.
Inhalt:
Am Tag der Abschlussfeier findet man eine Mädchenleiche im Straßengraben der Kleinstadt Bridgeton. Sie ist so übel zugerichtet, dass man kaum noch die Gesichtszüge erkennt. Wie ist das Mädchen drothin gekommen und wer hat sie umgebracht? Es dauert nicht lange und die Bewohner der Kleinstadt fangen an sich gegenseitig zu beschuldigen.
Meine Meinung:
Die Atmosphäre in diesem Buch katapultiert den Leser augenblicklich in den Süden der USA, irgendwo wo es einen Sumpf hat, wo es kaum regnet und die Luft schwer, drückend und schwül auf einen lastet. Es fällt einem wirklich nicht schwer, sich dieses Kleinstadt-Setting vorzustellen. Alle Gefühle, die die Stadt in der Protagonistin wachruft, werden dem Leser ungeschminkt mitgeteilt, sodass man sich sehr schnell in Bridgeton heimisch fühlt.
Das Buch wird aus der Sicht von Rebecca (genannt Becca) in Vergangenheitsform erzählt. Einige Kapitel fangen mit dem Namen Amelia an, das sind die Kapitel, in denen Becca rückblickend das Geschehen um das tote Mädchen Amelia erzählt. Diese Passagen wirken, als würde ein auktorialer Erzähler aus dem Off das Kommando übernehmen. Das liegt auch daran, dass in das Innenleben der verschiedenen Figuren eingegangen wird, was Becca eigentlich gar nicht wissen kann, auch wenn sie alles Revue passieren lässt.
Die Erzählweise ist sehr ungewöhnlich, dennoch hat sie mir sehr gut gefallen. Sie passt zu der drückenden Atmosphäre des Buches und erinnert etwas an Die Selbstmord Schwestern von Jeffrey Eugeniedes.
Becca ist eine interessante Protagonistin. Oft zieht sie unlogische Schlüsse und reimt sich irgendetwas zusammen, worauf kein Mensch kommen würde. Man könnte meinen, dass so ein Verhalten den Leser nerven könnte. Jedoch versteht man, warum sie so handelt, wie sie handelt. Denn Becca hat selber zahlreiche Probleme und unter großem Druck. Sie fühlt eine Verbindung zwischen sich und dem toten Mädchen, weshalb sie sich immer mehr für den Mord interessiert und sich selber in Gefahr bringt.
Eine sehr gute Idee von der Autorin, die beiden Mädchen immer wieder miteinander zu vergleichen. Becca und Amelia haben Gemeinsamkeiten, sind im Grunde aber sehr verschieden. Dadurch hat man nicht das Gefühl ständig über den selben Charakter zu lesen. Jedoch hätte ich mir gewünscht, dass die Verbindung zwischen den Mädchen etwas prägnanter gewesen wäre.
Es gibt viele Nebencharaktere, die auftauchen, wieder verschwinden und wieder auftauchen. Bemerkenswert ist, dass man nicht verwirrt ist, wenn ein Charakter einige Kapitel später wieder auftaucht. Das liegt daran, dass jeder der Personen zur Handlung beiträgt und zwar in einer Art, die einem im Gedächtnis bleibt.
Es gibt eine Reihe an verschiedenen Handlungssträngen, die in der Vergangenheit angefangen haben und prallel erzählt werden. Bis zum Ende hin weiß man nicht genau wieso man nun über Ereignisse aufgeklärt wird, die Jahre zurückliegen. Aber am Ende fügt sich alles zusammen und ohne dass die Autorin viel erklären muss, kann der Leser den Sinn dahinter erkennen.
Anders als bei vielen Jugendthrillern, lebt dieses Buch von subtiler Spannung. Sie ist allgegenwärtig, jedoch drängt sie sich nicht in den Vordergrund. Die Geschichte wird eher durch die besondere Erzählweise und der Frage getragen, wer denn nun Amelia umgebracht hat.
Je näher man der Auflösung kommt, desto spannender wird es. Die Puzzelteilchen setzten sich zusammen und nach einigen Wendungen löst sich das Mysterium um Amelias Tod auf. Leider waren die meisten Fährten, die die Autorin gelegt hat, für mich ziemlich vorhersehbar.
Kat Rosenfield hat eine ungewöhnlich frische Art zu schreiben. Sie verwendet Metaphern, die unverbraucht und authentisch wirken. Für Fans von klangvollen Sätzen und schönen Zitaten, gibt es in diesem Buch sehr viel zu entdecken.
Obwohl ich mit offenem Mund gestaunt habe, wie die Autorin es schafft gräßliche Szenen zu beschreiben, ohne dass sie gräßlich wirken, wurde es mir manchmal zu viel. Bei aller Liebe zu schönen Sätzen, manchmal möchte man einfach wissen, wie es denn nun weitergeht und nicht eine halbe Seite lang irgendwelche hübsche Beschreibungen lesen.
In der Kürze liegt die Würze:
Ein ruhiges und dennoch spannendes Buch; mit interessanten Charakteren, deren Beweggründe mehr ausgebaut werden könnten; eine sehr atmosphärische Schreibweise; selber denken ist hier eine Voraussetzung, um das Buch wirklich genießen zu können.
Bewertung:
Es hat mir sehr gut gefallen, dass dem Leser nicht alles kleingekaut werden muss. Stattdessen lässt die Autorin dem Leser die Freiheit, sich seine eigenen Schlüsse zu ziehen und zu einer eigenen Lösung zu kommen. Gerade deshalb ist das Buch für Jugendliche und für Erwachsene gleichermaßen geeignet. Die Auflösung des Falles konnte mich nicht ganz überzeugen. Wenn man doch nur mehr Zeit in die Charakterentwicklung gesteckt hätte … daher ♥ ♥ ♥ ♥ Herzchen.
Autorin:
Kat Rosenfield schreibt freiberuflich für mehrere Magazine im Internet, u.a. für MTV’s ›Hollywood Crush‹. Dies ist ihr erster Roman.Sie lebt in Neuengland, doch das kann sich ändern.
Besuchen Sie auch ihre Website: www.katrosenfield.com (Quelle)
| © K. Anderson |
Titel: Toter Sommer
Originaltitel: Amelia Anne is dead and gone
Autorin: Kat Rosenfield
Genre: YA Mystery, Thriller
Verlag: Fischer FJB ISBN: 978-3-8414-2155-5
Broschiert: 320 Seiten
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Sonntag, 16. Februar 2014
[Buchrezension] Die Frau, die nie fror von Elisabeth Elo
Klappentext:
Sie spürt keine Kälte, sie hat keine Angst,
und sie gibt nicht auf...
Ihr russischer Vater hält sie für zu weich. Die Navy nennt sie mutig. Die meisten Männer finden sie attraktiv. Für die Leute in Boston ist sie eine Heldin, für die Wissenschaft ein Phänomen. Ihrer besten Freundin Thomasina ist sie zu ehrlich. Ihr Patensohn Noah möchte am liebsten immer bei ihr sein. Zeit für Pirio Kasparov herauszufinden, wer sie wirklich ist.
Erster Satz:
"Er war ein Verlierer", lallt Thomasina mit hängendem Kopf.
Eye-Candy:
Das Cover zeigt eine zielsicher laufende Frau, aus der Vogelperspektive. Die Farben sind sehr einfach gehalten, was mir besonders gut gefällt, ist der Schimmereffekt des Umschlages. Die weiße Fläche, schimmert leicht bläulich und erinnert an Schnee bzw. an Eis. Hier zeigt der Verlag, dass man mit wenig begeistern kann, wirklich sehr schön anzusehen. Inhalt:
Pirio, eine Frau Anfang dreißig, wird als Heldin in Boston gefeiert. Bei einem Zusammenstoß auf hoher See, hat sie es geschafft in eisiger Kälte vier Stunden zu überleben, obwohl ein durchschnittlicher Mensch nach wenigen Minuten schon gestorben wäre. Sie findet, dass der eigentliche Held ihr Freund Ned ist, der mit ihr auf dem Schiff war. Denn er hat die Küstenwache benachrichtigt, während Pirio in das Wasser gesprungen ist, um sich zu retten. Ned, der Exfreund von Pirios bester Freundin und der Vater von Pirios Patenkindes, steckte in Schwierigkeiten. Als Pirio Fragen stellt und versucht Neds Tod aufzudecken, wird klar, dass der Zusammenstoß kein Unfall. Je mehr sie herumforscht, desto mehr verheddert sie sich in einem Netz aus Korruption, Lügen und anderen schrecklichen Dingen. Das ganze spitzt sich zu, bis Pirio nicht nur um ihr eigenes Leben bangen muss, sondern auch um das ihrer Freunde und Familie...
Meine Meinung:
Man wird sofort in das Geschehen hineingeworfen, die wichtigsten Charaktere werden dem Leser vorgeführt und ehe man sich versieht, ist es zwei Uhr morgens und man liest immer weiter, weil man wissen möchte, wer oder was hinter dem ganzen steckt.
Pirio ist eine tolle Protagonistin. Aus ihrer Sicht wird das Buch erzählt und ihre bissigen Kommentare, ihr schwarzer, trockener Humor und ihre ganze Art nehmen den Leser sehr schnell für sie ein. Obwohl sie versucht kalt und unnahbar zu wirken, ist sie doch sehr liebenswert, sie kümmert sich um ihr Patenkind Noah, so herzzerreißend, ihre Freunde lässt sie nie im Stich und auch sonst ist sie bemerkenswert selbstlos.
Ein weiterer sehr interessanter Charakter ist Milosa, Pirios Vater. Ein Russe, der immer wieder abfällig über Gefühle und Amerikaner herzieht. Obwohl er so hart und gemein ist, ist er sehr faszinierend. So führt er mehrere Male Pirio auf den richtigen Weg, wenn sie nicht weiß, was zu tun ist.
Bisschen schade finde ich, dass die interessante Familiengeschichte der Kasparov nicht wirklich durchleuchtet wurde, wie ich es mir gewünscht habe. Schließlich hat Pirios Herkunft eine wesentliche Rolle im Buch gespielt, da hätte man ruhig darauf eingehen können.
Auch Thomasina und Noah sind sehr interessant. Thomasina, die zwar klug und hübsch ist, aber dennoch sehr tiefgreifende Probleme hat, hat in mir Sympathie ausgelöst. An sich versucht sie alles richtig zu machen, aber ihre eigene Vergangenheit macht es ihr nicht einfach eine gute Mutter für ihren Sohn Noah zu sein.
Die "bösen" Charaktere sind ebenfalls gut skizziert, besonders die Handlanger, wurden als normale Menschen gezeigt, die vom richtigen Pfad abgekommen sind, ohne es selbst zu merken.
Was mich etwas beim Lesen gestört hat, ist die erzwungene Annäherung von Pirio und einem der anderen Charaktere. Ich hatte einfach nicht das Gefühl, dass sie von ihm genug angetan war. Sie fand ihn ganz nett, aber das war es auch schon und zu ihrem Charakter passt es nicht wirklich, dass sie sich dann mit ihm zufrieden gibt. Am Ende des Buches sind sie zwar gute Freunde, aber das Verliebtsein der beiden kamm einfach nicht beim Leser an.
Die Autorin verwendet eine leicht zu verstehende Sprache, mit einigen sehr schönen Metaphern. Manchmal schweift sie für meinen Geschmack etwas zu weit ab, wenn sie zum Beispiel Düfte beschreibt, die an sich nicht wirklich eine wichtige Rolle in der Handlung spielen. Wenn es diese Abschweifungen nicht gäbe, wäre das Buch sicher nicht so lang.
In der Kürze liegt die Würze:
Ein sehr spannendes Buch, über ein ernst zu nehmendes Thema. Das Thema an sich ist zwar nicht neu, aber durch die innovative Umsetzung, fühlt es sich nicht altbacken oder belehrend an. Anfangs ist es nicht klar, wohin die Handlung einen führen wird, wodurch der Leser miträtselt und mitdenken muss. Empfehlenswert für jeden, der auf Suspense und Thriller Elemente steht und Lust auf ungewöhnliche Charaktere hat.
Bewertung:
Das Lesen war sehr spannend und hat Spaß gemacht. Obwohl die Autorin sehr schön schreibt, hätten die vielen Ausschweifungen nicht sein müssen. Ebenso hat mich die Liebesgeschichte gestört. Manchmal kann auch ein Buch ohne Liebesgeschichte gut sein, dieses hätte es definitiv gekonnt, daher ♥ ♥ ♥ ♥ Herzchen.
Autorin:
Vielen Dank an Daniliesing, die in Zusammenarbeit mit dem Ullstein Verlag diese Leserunde auf Lovelybooks organisiert hat. Zudem danke ich dem Verlag für die Bereitstellung und Zusendung des Buches.
ISBN - 13: 978-3550080388
Gebundene Ausgabe: mit Schutzumschlag, 512 Seiten
Titel: Die Frau, die nie fror
Originaltitel: North of Boston
Autoren: Elisabeth Elo
Genre: Suspense, mit einem Hauch von Thriller und Krimi Elementen, internationale Literatur
Verlag: Ullstein Hardcover ISBN - 13: 978-3550080388
Gebundene Ausgabe: mit Schutzumschlag, 512 Seiten
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[Thriller]
Donnerstag, 16. Januar 2014
[Buchrezension] Elfengrab von Ulrike Bliefert
Klappentext: Sina ist neu im Internat und während sie noch versucht herauszufinden,
wer Zicke und wer Freundin ist, stirbt eines der Mädchen, angeblich an
Magersucht. Sina fühlt sich mitschuldig, denn sie konnte Lilli nicht
leiden, aber dann findet sie Lillis Tagebuch mit erschütternden
Informationen. Und in Sina keimt ein furchtbarer Verdacht auf. Wovor
hatte Lilli Angst?
Erster Satz:
"Tjaaa... Gesinam Sie sind also heute zum zweiten Mal bei mir, obwohl wir uns doch einig waren..."
Das Auge isst mit:
Die Arena-Thriller sind meistens sehr schön anzusehen, auch hier ist dies der Fall. Es gefällt mir, dass der Schmetterling in zwei Teile geteilt sind, das ist symbolisch mehr als passend zur Handlung. Und auch der Titel ist gut und passend gewählt, gefällt mir alles sehr gut.
Inhalt:
Sina ist ein rebellischer Teenager, sie kommt mit der neuen Frau ihres Vaters nicht klar und versucht möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Als sie immer mehr auf die "schiefe Bahn" gerät, entscheiden ihre Eltern, dass sie auf ein Internat soll, damit ihr Verhalten sich bessert und sie von ihrem gewohnten (schlecht beeinflussenden) Umwelt loskommt.
Am Anfang ist Sina gegen die neue Schule, sie hat sehr viele Vorurteile, doch schnell wird klar, dass die Schüler auf dem Internat doch nicht so doof sind, wie gedacht. Da wäre zum Beispiel ein bestimmter Till, der "indianerglattes" Haar hat und sonst auch ziemlich schnuckelig ist...
Eines Tages erfahren die Schüler, dass ihre Mitschülerin Lili (die als Elfe bezeichnet wird) gestorben ist. Niemand weiß so recht was passiert ist. Jedoch hat Sina eine schreckliche Ahnung, diese Ahnung wird sogar noch bestärkt, als sie Lilis Tagebuch findet, in dem Lili schildert, dass sie Angst hat und dass jemand sie umbringen will...
Zusammen mit ihren Freunden, möchte Sina Lilis Mörder finden.
Meine Meinung:
Elfengrab ist nicht mein erster Arena-Thriller und auch von der Autorin habe ich schon Lügenengel gelesen. Lügenengel liegt schon einige Jahre zurück, aber ich weiß noch, dass ich es super spannend fand, was ich von Elfengrab leider nicht sagen kann.
Sina ist fünfzehn und benimmt sich sehr, sehr bockig. Und das scheinbar ohne Grund, schließlich haben sich ihre Eltern im Guten getrennt und sind sogar noch Freunde. An einigen Stellen sagt sie auch, dass sie sich für ihre Mutter freut, warum also der Hass gegenüber der freundlichen neuen Ehefrau des Vaters?Okay, mag sein, dass es ein schwieriges Alter ist. Aber sobald sie auf dem Internat ist, BÄM und schon mag sie ihre neue Situation. Anfangs noch etwas halbherzig, dann plötzlich ein beliebtes Mädchen, mag ihre Stiefmutter doch plötzlich, mag Lili und Vivi plötzlich (zuvor hat sie beide nicht gemocht, ohne ersichtlichen Grund).
Die Charakterentwicklung ist für mich einfach viel zu schnell vorangegangen und das Teenager Gehabe habe ich nicht nachvollziehen können, alles schien viel zu oberflächlich...
Das selbe geht auch um die "Liebesbeziehung" bzw. um die, wie soll ich's nennen, "Mini-Möchtegern-Dreiecksbeziehung".
Und genau das selbe geht für die so genannten Twists, die in diesem Genre ja eigentlich Gang und Gebe sind. Die Autorin versucht den Leser auf eine falsche Spur zu bringen, hab ich eigentlich nichts dagegen, aber das macht sie auf so plumpe Art und Weise, dass ich am liebsten einfach schreien würde. Relativ am Anfang wusste ich schon wie alles sich auflösen würde und das war einfach nur langweilig.
Im Grunde hatte ich keinen Ansporn um mich von Kapitel zu Kapitel zu hangeln, da die Handlung der Geschichte schon tausendmal von anderen Autoren erzählt wurde (mal besser, mal schlechter). Es gab eigentlich nichts, was dem Buch Individualität verliehen hätte.
Nichts.
In der Kürze liegt die Würze:
Platte psychologische Aspekte, klischeehafte Charaktere, klumpige Spannung (ja klumpig, da sie nie fließt, wenn ihr wisst, was ich meine).
Ein Thriller für Jüngere, die nicht viel von der Sorte gelesen haben. Für ältere Lesehasen, eher langweilig, achtung: Aggressions-Gefahr.
Bewertung: Auf Grund all dessen, kann ich leider nur ein ♥ Herzchen vergeben. Ich war oft genug kurz davor das Buch gegen die Wand zu schleudern und bin froh, dass diese Qual vorbei ist.
Titel: Elfengrab
Originaltitel:
Autoren:Ulrike Bliefer
Themen: Mord, Selbstmord, erste Liebe, Freundschaft, Familie
Verlag: ArenaISBN: 3-401-50215-8
Taschenbuch: 272 Seiten
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